Malediven – Eintauchen in die Liebe und das Meer

Smaragdgrüne Juwelen verstreut im türkisblauen Meer, eingefasst von einem Saum schneeweißen Sandes: So präsentieren sich die mehr als tausend Inseln im Indischen Ozean aus dem Fenster unseres Flugzeuges. Die Inselkette der Malediven liegt südwestlich von Indien und besteht aus 26 Atollen mit Korallenriffen, die Taucher aus aller Welt anziehen. Die farbenprächtige Unterwasserwelt der Malediven ist artenreich, vielfältig und vor allem eines: leicht erreichbar. Die herrlichsten Tauchplätze liegen in Sichtweite der Bungalows und Tauchbasen.

Suppenschildkröte unter WasserTauchen mit Schildkröten

Taucherflossen anziehen, Brille und Schnorchel aufsetzen - T-Shirt zum Schutz vor dem Sonnenbrand nicht vergessen – und schon taucht der Maledivenflitternde ein in eine wunderbar bunte Unterwasserwelt. Wenige Meter vom Strand entfernt tummeln sich Schwärme von Fahnenbarschen, Trompetenfischen, Süßlippen, Anemonenfischen und unzähligen anderen Arten, die im indischen Ozean heimisch sind. Wer Glück hat, dem begegnet, eine der leider vom Aussterben bedrohten Suppenschildkröten.

Unendliches Meer

Die Fische lassen sich auch vom Steg aus beobachten, viele dieser Stege reichen weit ins Meer hinaus und muten an wie eine Brücke in die Unendlichkeit. Das Farbenspiel aus verschiedenen Blau- und Türkistönen vom hellsten Weiß bis zum tiefsten Blau fasziniert noch nach Stunden des aufs Meer hinaus Schauens.  Katamarane, Segelboote, und Kajaks laden ein, das Meer auch oberhalb der Wasseroberfläche zu erkunden.  Das beantwortet auch die Frage, was man denn den ganzen Tag auf einer kleinen Insel, die in fünf Minuten zu Fuß zu umrunden ist, machen kann.

 

Island Hopping 

Wem eine Insel nicht genügt ist, dem sei Island-Hopping ans Herz gelegt. Im Rahmen des Island Hoppings ist es auch möglich eine Insel, die von Einheimischen bewohnt ist, zu besuchen. Touristen sind auf den „local islands“ sonst nicht erwünscht – ebenso sind auf den Touristeninseln Einheimische nur als Personal zugelassen. Die Tauchboote sind meist sehr gut ausgestattet, die Kabinen geräumig mit großen Luken, bequemen Betten und einem einen eigenen Bad. Nach dem Tauchgang entspannt man unter dem Sonnensegel oder springt noch einmal zum Schwimmen ins glasklare Meer. Abends werden beim zauberhaften maledivischen Sonnenuntergang Cocktails gemixt und Taucherlebnisse ausgetauscht.

Wellnes unter Palmen

Wer es besonders luxuriös haben will, kann Wellness und Tauchen verbinden und ein Spa & Dive-Paket buchen. Das absolute Highlight unserer Tauchsafari war jedoch weder die Nase-an-Nase-Begegnung mit einer Unterwasserschildkröte, noch der Manta der sich majestätisch direkt vor uns von einem Felsplateau erhob. Für zwei Stunden waren wir König und Königin unseres eigenen Inselreiches, nur wir beide allein, der weiße Sand, die wärmenden Strahlen der Sonne, das leise Rascheln der Palm- und Mangrovenbaumblätter, das Rauschen der Meereswellen. Was macht man zu zweit auf einer Insel, die man zu Fuß in weniger als fünf Minuten umrunden kann ….

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