Vom Moodboard zur echten Märchenhochzeit

In der ersten Phase der Hochzeitsplanung könnte eine Braut in der Flut von umwerfenden Ideen und aufregenden Möglichkeiten schier ertrinken. Von der Boho-Trauung mit Blumen im Haar bis zur stylischen Hochzeitsparty über den Dächern der Stadt ist alles denkbar. Alles und noch mehr auf das Moodboard zu heften ist prima, um eine Vision zu schaffen und die Stimmung, die ihr auf eurer Hochzeit hervorrufen wollt, zu erspüren. Im zweiten Schritt geht es darum, aus all den auf der großen Pinnwand aufgehefteten Dekorationsideen EUER Motto festzunageln.

Hochzeitsdekoration Tisch

Dekorationsideen und Hochzeitsmotto

Fünf verschiedene Ideen und hundert Details dazu, von der Badeperle in blasslila als Deko-Givaway bis zur feenhaften Papierleuchte in den Zweigen der Apfelbäume im Garten. Wie soll man sich als Braut da für ein einziges Motto entscheiden? Jetzt ist es an der Zeit zu gruppieren, auszusortieren, neu zu gruppieren und zu wählen. Vertieft euch nicht zu sehr in die Ideen der anderen. Nutzt die Hochzeiten anderer Paare als Impulsgeber, schafft euch aber eure eigene Hochzeitswelt, die genau zu euch passt. Werdet euch über euren eigenen Stil klar, lasst dann erst Ideen von all den Hochzeitsexperten aus eurem Bekanntenkreis zu.

Euer persönliches Designprojekt

Behaltet immer im Fokus, dass es darum geht, eine Hochzeit zu planen und nicht darum,  einen Raum glanzvoll zu dekorieren. All die wunderbaren Design-Ideen aus Hochglanzmagazinen und den Bildern von Promi-Hochzeiten sind vor allem eins: Ideen. Sie müssen umgesetzt, arrangiert und – nicht zuletzt – bezahlt werden. Erst wenn ihr eure Location und eure Gästeliste fertig habt geht es darum, euer Designprojekt umzusetzen und eure Gestaltungsideen im Detail zu planen. Ihr habt dann ein Gefühl für das Gebäude und das Gelände, und wisst, wo ihr mit eurer Deko die wirkungsvollsten Akzente setzen könnt.

Ideen sortieren und loslassen

Teilt eure Ideen in verschiedene Kategorien ein und beginnt mit Schlüsselbereichen wie Altarschmuck, Tischdekoration und Blumen. Ihr werdet schnell ein Muster erkennen, das sich in einem Farbschema oder einem bevorzugten Stil erkennen lässt. Beim Sortieren in Kategorien könnt ihr auch Dekoideen, die so gar nicht zusammenpassen und doppelt gemoppelt gut erkennen und herausfiltern. Ideen loslassen ist manchmal nicht einfach. Trennt euch aber besser schnell von Ideen, die nicht bezahlbar oder nicht umsetzbar sind. So bleibt eure Aufmerksamkeit bei den Ideen und Dekorationsdetails, die ihr für eure Hochzeit Wirklichkeit werden lasst.

Hochzeitsdekoration forever

Fragt euch bei jeder Idee in Ruhe, ob sie zu euch passt und lasst euch nicht von der Aufregung des Planungswirbels davontragen. Vereinfacht und verschlankt euer Moodboard nach und nach – so lange bis euer Hochzeitstraum greifbar ist und auf eine Checkliste passt. Das Ergebnis: Ein wunderschön und liebevoll gestalteter Festplatz, der nach einer gelungenen Feier selbst als Inspiration für andere Hochzeitspaare weiterwirkt.

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