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Mode und Beauty

Romantische Brautkleider in Nude, Rosé und Creme

Nude, Rosé, Puder und Creme: Brautkleider in zarten Tönen wirken romantisch und modern. So findet ihr die Nuance, die zu eurem Hautton passt.

Redaktion Hochzeit Brautinfo3 Min. Lesezeit

Romantische Brautkleider in Nude, Rosé und Creme

Romantische Brautkleider sind für alle da. Schon an den Höfen des 18. Jahrhunderts trug man gerne hauchzarte Stickereien und üppigen Chiffon. Heute haben es auch moderne, selbstbewusste Frauen an ihrem Hochzeitstag gerne romantisch: edle Stoffe, feine Rüschen und dezent glitzernde Details lassen jede Braut strahlen. Raffinierte Schnitte gibt es dabei in allen Größen.

Romantic Chic: zeitlos statt verspielt

Die Zeitlosigkeit ist eine der großen Stärken des Romantic Chic. Seine typischen Details sind weder altmodisch noch kurzlebig. Viele namhafte Modehäuser haben den Stil mit einer Verbeugung vor der Belle Époque in die Brautmode gebracht. Zarte Kleider mit feinen Raffungen und Seiden- oder Satinteile mit Spitzenbordüren im Lingerie-Look verleihen dem Look sinnliche Leichtigkeit. Fließende Schnitte aus Seide, Satin und Organza machen ihn luxuriös, Empire-Schnitte mit hoher Taille verstärken das verträumte, nostalgische Gefühl.

Weich fallende Chiffonkleider in sanften Pastelltönen zaubern eine feminine Silhouette und sind eine schöne Alternative zum klassischen Weiß. Spitze und zarte Accessoires wie Haarkämme mit Perlen oder Blütenranken unterstreichen den romantischen Charakter. Dazu passen Pumps oder Ballerinas in Nude oder Metallic.

Zarte Töne für euer Hochzeitskleid

  • Nude steht fast allen, wenn die Nuance auf den Hautton abgestimmt ist. Zu heller Haut passen Champagnertöne meist am besten, zu olivfarbener Haut schimmernde Rosé-Nuancen.
  • Puder schmeichelt einem frischen Teint und wirkt besonders edel in Kombination mit zarten Hautschattierungen.
  • Creme ist nur eine Spur dunkler als Weiß, wirkt aber genauso strahlend. Praktisch: Die Farbe passt zu fast allem. Damit ein Look ganz in Creme nicht eintönig wirkt, kombiniert verschiedene Töne und Materialien miteinander.

Nude: nur ein Hauch von Farbe

Es gibt Farben, die flüstern: ein zartes Nude etwa, ein schmeichelndes Rosé, ein softes Vanille oder Puder. Diese Schattierungen sind so leise und sinnlich, dass man sie auch Boudoirfarben nennt. Die Töne wirken modern und schimmern am schönsten auf weich fließenden Stoffen wie Seide, Chiffon oder Jersey. Gerafft und drapiert kommen sie besonders gut zur Geltung.

Gut zu wissen: Hautfarbene Stoffe verzeihen wenig. Ein lockerer Schnitt oder eine gut gearbeitete Drapierung ist daher empfehlenswert, ebenso eine passende, unsichtbare Unterwäsche. Akzente setzt ihr mit Accessoires in Silber, Gold, Grau oder Beige.

So kombiniert ihr Nude

  • Klassisch: Weiß, Grau und ein dunkles Braun als Begleiter
  • French Chic: Schwarz mit Nude und feiner Spitze
  • Soft Chic: drei bis vier verschiedene Pastelltöne im Mix

Romantic Feeling: Rosa

Viele lieben Rosa, auch als Erwachsene. Wenn das bei euch so ist, darf es an eurem Hochzeitstag ruhig eine rosa Wolke sein. Gerade am Standesamt sind Kleider in zartem Rosa eine beliebte Wahl.

Besonders harmonisch wirkt Rosa bei mädchenhaften Silhouetten mit schmaler Taille oder bei schlichten, klaren Schnitten wie dem Etuikleid. Wer den romantischen Charakter betonen möchte, setzt auf zarte Spitze und fließende Stoffe statt auf viel Glitzer. So bleibt der Look elegant und erwachsen.

Ein schöner Nebeneffekt: Ein gut gewähltes, zartes Rosé kann den Teint frischer wirken lassen. Entscheidend ist, die passende Nuance zu finden.

Rosé-Töne nach Farbtyp

Als Orientierung kann die klassische Farbtypenlehre helfen. Am verlässlichsten ist aber der Test vor dem Spiegel bei Tageslicht.

  • Frühlingstyp: warme, klare Töne wie Apricot-Rosé, Lachs und Pfirsich
  • Sommertyp: kühle, gedeckte Rosatöne mit leichtem Blaustich, Puder und sanftes Flieder
  • Herbsttyp: warme Beige-Nuancen und Altrosa mit rötlichem oder bräunlichem Unterton
  • Wintertyp: klare, kühle Töne wie Eisrosa. Sehr zarte, warme Pastellfarben können den Teint dagegen fahl wirken lassen.

So kombiniert ihr Rosa

  • Klassisch: Weiß, Grau und Marineblau als Begleiter
  • French Chic: dunkles Beige oder Cremetöne zu Rosa
  • Fresh: Rosa und Flieder

Styling-Tipps für den romantischen Look

  • Stoffproben bei Tageslicht prüfen: Zarte Töne wirken unter Kunstlicht im Geschäft oft anders als draußen. Haltet den Stoff nahe ans Gesicht und schaut ihn auch am Fenster an.
  • Make-up abstimmen: Zu Nude und Rosé passen frische, natürliche Looks mit etwas Rouge, damit der Teint nicht im Kleid verschwindet. Ein Probetermin bei eurer Visagistin zeigt, was wirkt.
  • Fotos mitdenken: Sehr helle Nude-Töne können auf Bildern fast weiß erscheinen. Sprecht mit eurem Fotografen oder eurer Fotografin über die Farbwirkung.
  • Accessoires reduzieren: Romantische Kleider haben oft schon viele Details. Ein Schmuckstück als Blickfang reicht meist völlig.

Zarte Farbtöne lassen sich wunderbar im Brautstrauß und in der Dekoration aufgreifen. Brautkleider in Nude, Rosé und Creme findet ihr bei vielen Anbietern unter Brautmode und Brautkleider, passende Blumen unter Floristik und Brautstrauß.

Bildergalerie

Häufige Fragen

Welche Farbe passt zu einem Brautkleid in Nude?

Nude harmoniert mit Weiß, Grau und dunklem Braun sowie mit Schwarz und feiner Spitze. Accessoires in Silber, Gold oder Beige setzen schöne Akzente.

Welcher Rosé-Ton passt zu meinem Hauttyp?

Warme Hauttöne vertragen meist Apricot-Rosé oder Altrosa, kühle Hauttöne eher Puder und Rosé mit leichtem Blaustich. Am verlässlichsten ist ein Test bei Tageslicht vor dem Spiegel.

Ist ein Brautkleid in Creme oder Weiß besser?

Creme ist etwas wärmer als reines Weiß und schmeichelt vielen Hauttönen. Reinweiß wirkt sehr klar und passt besonders gut zu kühlen Hauttönen.

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